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26. Februar 2016

Wolfgang Krüger fordert in der Berliner Morgenpost ein „Schulfach Partnerschaft“

Wolfgang Krüger fordert in der Berliner Morgenpost ein  „Schulfach Partnerschaft“

Krüger, Wolfgang

Liebe ist - den ersten Schritt zu tun

Liebe ist - den ersten Schritt zu tunmehr zum Buch

Der Valentinstag ist vorüber und bei vielen Paaren ist der Beziehungsalltag eingekehrt. Oft stehen sie Konflikten hilflos gegenüber. Deshalb fordert Wolfgang Krüger ein „Schulfach Partnerschaft“. So sei man besser vorbereitet auf Krisen. Der Paartherapeut erlebt in seiner Praxis mehrheitlich unzufriedene Frauen, die sich an ihren Partnern abarbeiten. Gerade mal 30 Prozent Männer zählt er und diese kämen meistens nur mit, weil ihre Frauen das wollen. Sitzt ein Paar vor ihm, fühlt er sich manchmal wie ein Schiedsrichter. Jeder erwarte vom anderen eine Entwicklung und er als Therapeut solle das bewirken. Krüger gibt den Frauen den Rat: „Lassen Sie doch mal den Mann eine Weile in Ruhe. Machen Sie, was Ihnen gut tut.“ In seinem neuen Buch Liebe ist - den ersten Schritt zu tun zeigt er, wie man das Interesse des Partners wieder entfacht. Denn der Autor weiß: „Das Problem ist: Je mehr wir jemanden kennen und Vertrautheit entsteht, desto mehr geht Sehnsucht normalerweise zurück.“ Am Partner herumzunörgeln verstärke das Dilemma. Wer sich aufmache, sich selbst zu ändern und herausfinde, für welche Dinge im Leben er wirklich brenne, der ändere die Dynamik in seiner Beziehung. Dann kehren die Schmetterlinge vielleicht wieder zurück.


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